Wo kann ich mehr über den Morbus Dupuytren erfahren?

Ihr Arzt kann Ihnen weitere Informationen zur Krankheit geben und Sie entsprechend beraten.

Kann der Morbus Dupuytren auch an anderen Stellen am Körper auftreten?

Bei den meisten Betroffenen tritt die Krankheit nur an den Händen auf. Sehr selten können auch die Zehen und Fußsohlen von einer ähnlichen, Morbus Ledderhose genannten Erkrankung betroffen sein. Noch seltener treten ähnliche Beschwerden an den Fingerknöcheln (von dem englischen Arzt Archibald Garrod beschriebene Fingerknöchelpolster) und am Penis (Peyronie-Krankheit) auf.

Ist der Morbus Dupuytren heilbar?

Die Krankheit selbst kann noch nicht geheilt werden. Für Patienten mit Dupuytren'scher - Kontraktur stehen jedoch verschiedene operative und nicht - operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Behandlung hängt von einer Reihe verschiedener Faktoren ab wie zum Beispiel dem Stadium und Schweregrad der Kontraktur, dem Alter und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Betroffenen, dem Beruf des Betroffenen und dem Erscheinungsbild der Haut in der Handinnenfläche. Eine Behandlung der Kontraktur ist wichtig. Je länger sie unbehandelt bleibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dauerhaft anhält, da die Bänder in der verkürzten Position verharren.

Wie verläuft die Krankheit, wenn sie nicht behandelt wird?

Bei den meisten der Betroffenen ist eine Behandlung zunächst nicht notwendig. Es reicht eine regelmäßige Kontrolle, bis die Symptome sich verändern oder verschlimmern (man nennt dies „Watch and Wait“ oder „beobachtendes Abwarten“). Bei etwa 10 % der Betroffenen geht die Krankheit ohne Behandlung auf ein weniger fortgeschrittenes Stadium zurück.

Beeinträchtigt eine Dupuytren´sche Kontraktur das Leben des Betroffenen?

Die Dupuytren'sche Kontraktur beeinträchtigt oft die Fähigkeit des Betroffenen, alltägliche und für viele von uns selbstverständliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Autofahren, Waschen des Gesichts, Ankleiden oder Händeschütteln auszuführen.

Kann eine Dupuytren´sche Kontraktur an jedem Finger auftreten?

Eine Dupuytren'sche Kontraktur kann an mehr als einem Finger auftreten. Am häufigsten sind Kontrakturen am Ringfinger und am kleinen Finger. Der Morbus Dupuytren kann beidseitig auftreten, das heißt sowohl an einer Hand als auch an beiden Händen gleichzeitig.

Was ist eine Dupuytren´sche Kontraktur?

Eine Dupuytren'sche Kontraktur ist eines der möglichen Symptome im Verlauf des Morbus Dupuytren. Kontraktur bedeutet, dass sich der Finger dauerhaft nach innen in Richtung der Handinnenfläche krümmt. Bei etwa 25 % der an Morbus Dupuytren erkrankten Menschen kommt es zu einer solchen Kontraktur.

Woher weiß ich, dass ich am Morbus Dupuytren leide?

Sie sollten auf jeden Fall immer einen Arzt zu Rate ziehen. Erste Anzeichen des Morbus Dupuytren können eine Verdickung der Haut oder die Bildung von Dellen sowie kleine Verhärtungen oder Knoten in der Handinnenfläche sein. Mit dem Fortschreiten der Krankheit kann ein Strang unter der Haut sichtbar werden, der sich von der Handinnenfläche bis in den betroffenen Finger erstreckt. Kommt es zu einer Kontraktur, krümmt sich der betroffene Finger in Richtung der Handinnenfläche. Er lässt sich nicht mehr vollständig strecken, und es ist unter Umständen nicht mehr möglich, die betroffene Hand in die Jacken- oder Hosentasche zu stecken.

Was ist Morbus Dupuytren?

Morbus Dupuytren ist eine fortschreitende Erkrankung des Bindegewebes in den Handinnenflächen und Fingern. Die Krankheit kann zu einer dauerhaften Krümmung des Fingers in Richtung der Handinnenfläche führen. Diese Krümmung wird Dupuytren'sche Kontraktur genannt. Liegt eine solche Kontraktur vor, beeinträchtigt die Krümmung des Fingers häufig das alltägliche Leben und behindert Tätigkeiten wie zum Beispiel Autofahren, Waschen des Gesichts, Ankleiden oder Händeschütteln.

FAQ

Wo kann ich mehr über den Morbus Dupuytren erfahren?

Ihr Arzt kann Ihnen weitere Informationen zur Krankheit geben und Sie entsprechend beraten.

Kann der Morbus Dupuytren auch an anderen Stellen am Körper auftreten?

Bei den meisten Betroffenen tritt die Krankheit nur an den Händen auf. Sehr selten können auch die Zehen und Fußsohlen von einer ähnlichen, Morbus Ledderhose genannten Erkrankung betroffen sein. Noch seltener treten ähnliche Beschwerden an den Fingerknöcheln (von dem englischen Arzt Archibald Garrod beschriebene Fingerknöchelpolster) und am Penis (Peyronie-Krankheit) auf.

Ist der Morbus Dupuytren heilbar?

Die Krankheit selbst kann noch nicht geheilt werden. Für Patienten mit Dupuytren'scher - Kontraktur stehen jedoch verschiedene operative und nicht - operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Behandlung hängt von einer Reihe verschiedener Faktoren ab wie zum Beispiel dem Stadium und Schweregrad der Kontraktur, dem Alter und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Betroffenen, dem Beruf des Betroffenen und dem Erscheinungsbild der Haut in der Handinnenfläche. Eine Behandlung der Kontraktur ist wichtig. Je länger sie unbehandelt bleibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dauerhaft anhält, da die Bänder in der verkürzten Position verharren.

Wie verläuft die Krankheit, wenn sie nicht behandelt wird?

Bei den meisten der Betroffenen ist eine Behandlung zunächst nicht notwendig. Es reicht eine regelmäßige Kontrolle, bis die Symptome sich verändern oder verschlimmern (man nennt dies „Watch and Wait“ oder „beobachtendes Abwarten“). Bei etwa 10 % der Betroffenen geht die Krankheit ohne Behandlung auf ein weniger fortgeschrittenes Stadium zurück.

Beeinträchtigt eine Dupuytren´sche Kontraktur das Leben des Betroffenen?

Die Dupuytren'sche Kontraktur beeinträchtigt oft die Fähigkeit des Betroffenen, alltägliche und für viele von uns selbstverständliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Autofahren, Waschen des Gesichts, Ankleiden oder Händeschütteln auszuführen.

Kann eine Dupuytren´sche Kontraktur an jedem Finger auftreten?

Eine Dupuytren'sche Kontraktur kann an mehr als einem Finger auftreten. Am häufigsten sind Kontrakturen am Ringfinger und am kleinen Finger. Der Morbus Dupuytren kann beidseitig auftreten, das heißt sowohl an einer Hand als auch an beiden Händen gleichzeitig.

Was ist eine Dupuytren´sche Kontraktur?

Eine Dupuytren'sche Kontraktur ist eines der möglichen Symptome im Verlauf des Morbus Dupuytren. Kontraktur bedeutet, dass sich der Finger dauerhaft nach innen in Richtung der Handinnenfläche krümmt. Bei etwa 25 % der an Morbus Dupuytren erkrankten Menschen kommt es zu einer solchen Kontraktur.

Woher weiß ich, dass ich am Morbus Dupuytren leide?

Sie sollten auf jeden Fall immer einen Arzt zu Rate ziehen. Erste Anzeichen des Morbus Dupuytren können eine Verdickung der Haut oder die Bildung von Dellen sowie kleine Verhärtungen oder Knoten in der Handinnenfläche sein. Mit dem Fortschreiten der Krankheit kann ein Strang unter der Haut sichtbar werden, der sich von der Handinnenfläche bis in den betroffenen Finger erstreckt. Kommt es zu einer Kontraktur, krümmt sich der betroffene Finger in Richtung der Handinnenfläche. Er lässt sich nicht mehr vollständig strecken, und es ist unter Umständen nicht mehr möglich, die betroffene Hand in die Jacken- oder Hosentasche zu stecken.

Was ist Morbus Dupuytren?

Morbus Dupuytren ist eine fortschreitende Erkrankung des Bindegewebes in den Handinnenflächen und Fingern. Die Krankheit kann zu einer dauerhaften Krümmung des Fingers in Richtung der Handinnenfläche führen. Diese Krümmung wird Dupuytren'sche Kontraktur genannt. Liegt eine solche Kontraktur vor, beeinträchtigt die Krümmung des Fingers häufig das alltägliche Leben und behindert Tätigkeiten wie zum Beispiel Autofahren, Waschen des Gesichts, Ankleiden oder Händeschütteln.