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Die Krankheitszeichen

Morbus Dupuytren ist eine fortschreitende Erkrankung des Bindegewebes in den Handinnenflächen und Fingern. Im Verlauf der Erkrankung kann es allmählich zu einer Dupuytren‘schen Kontraktur (einem der möglichen Symptome des Morbus Dupuytren) kommen, bei der sich der oder die betroffenen Finger dauerhaft nach innen in Richtung der Handinnenfläche krümmen. Bei etwa 25 % der an Morbus Dupuytren erkrankten Menschen kommt es zu einer solchen Kontraktur.

Zunächst kommt es beim Morbus Dupuytren zu einer Vermehrung von Zellen in der Handinnenfläche. In der Folge bilden sich kleine Knoten unter der Haut. Diese Knoten sind gutartig und verursachen in der Regel keine Schmerzen.

Mit Fortschreiten der Erkrankung bildet sich immer mehr überschüssiges Kollagen (ein natürliches, in vielen Körpergeweben vorkommendes Eiweiß), das schließlich einen seilartigen Strang unter der Haut bildet. Der Strang zieht den Finger allmählich und schließlich dauerhaft in Richtung Handinnenfläche. Wenn man versucht, den betroffenen Finger zu strecken, ist die Form des Stranges manchmal unter der Haut zu erkennen. Der Strang verkürzt sich und zieht so den Finger in Richtung Handinnenfläche. Diese Krümmung wird Kontraktur genannt und kann dazu führen, dass der Finger nicht mehr richtig zu bewegen oder zu strecken ist.

Zeichen und Symptome

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Die Krankheitszeichen

Morbus Dupuytren ist eine fortschreitende Erkrankung des Bindegewebes in den Handinnenflächen und Fingern. Im Verlauf der Erkrankung kann es allmählich zu einer Dupuytren‘schen Kontraktur (einem der möglichen Symptome des Morbus Dupuytren) kommen, bei der sich der oder die betroffenen Finger dauerhaft nach innen in Richtung der Handinnenfläche krümmen. Bei etwa 25 % der an Morbus Dupuytren erkrankten Menschen kommt es zu einer solchen Kontraktur.

Zunächst kommt es beim Morbus Dupuytren zu einer Vermehrung von Zellen in der Handinnenfläche. In der Folge bilden sich kleine Knoten unter der Haut. Diese Knoten sind gutartig und verursachen in der Regel keine Schmerzen.

Mit Fortschreiten der Erkrankung bildet sich immer mehr überschüssiges Kollagen (ein natürliches, in vielen Körpergeweben vorkommendes Eiweiß), das schließlich einen seilartigen Strang unter der Haut bildet. Der Strang zieht den Finger allmählich und schließlich dauerhaft in Richtung Handinnenfläche. Wenn man versucht, den betroffenen Finger zu strecken, ist die Form des Stranges manchmal unter der Haut zu erkennen. Der Strang verkürzt sich und zieht so den Finger in Richtung Handinnenfläche. Diese Krümmung wird Kontraktur genannt und kann dazu führen, dass der Finger nicht mehr richtig zu bewegen oder zu strecken ist.